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Neue Nachrichten aus Tiruvannamalai im März 2017

HILFE FÜR WITWEN IN INDIEN

„Bewußtsein ändern und Leben retten!“
Neuigkeiten aus Tiruvannamalai von den Witwen März 2017

Ihr Lieben alle!

Wieder ist ein erlebnisreicher, froher Winter mit unseren Witwen, vielen begeisterten Besuchern, engagierten Volontärinnen und liebevollen Helferinnen vorbei und es ist Zeit, davon zu berichten. Am besten hat es eine Besucherin aus USA nach Bea´s Konzert formuliert: „Ich habe die Liebe bisher in Tiruvannamalai vermisst – aber hier ist sie ja!“

Zuerst möchte ich mich bei Euch lieben Spendern und Spenderinnen bedanken, denn ohne Eure Hilfe ginge ja nichts von dem, was ich hier berichten werde. Deshalb ein dickes DANKE immerzu!
Ich wünsche, Ihr könntet sehen und erleben, welch Unterschied Eure Unterstützung hier macht, wie sie neue Impulse gibt an Hirne und Herzen, die noch nie erlebt haben, dass behinderte, alte, sozial geächtete Frauen Respekt, Liebe und Wertschätzung erfahren. Radha, eine von unseren Frauen, die Aussicht hat, von ihrem Sohn vielleicht wieder zurückgeholt zu werden, sagte mir: „Liebe gibt es in meinem Dorf nicht – die gibt es nur hier!“

In diesem Jahr ist der Monsun im November/Dezember vollkommen ausgeblieben. Die Reisfelder auf dem Weg zu unserem Om Shanthi Heim sind nicht grün wie sonst, sondern braun und vertrocknet. Nachts hören wir die Bohrer nach Wasser bohren. Auch die steinernen Wasserbecken sind leer. Die Entschädigung der Regierung für die Bauern ist minimal und nicht ausreichend. Die Zeitungen schreiben, dass es Selbstmorde gibt unter den Reisbauern. Das schreibe ich, damit wir vielleicht ansatzweise verstehen können, wie es zu nachfolgenden Ereignissen kommen kann.

Entscheidende Erlebnisse hatten wir in diesem Winter mit unseren drei Frauen, die wir in unsäglichem Zustand von der Straße aufgelesen haben. Saratha wurde aus Kerala hierher gefahren und neben der Straße ausgesetzt. Ghandimathi von irgendwoher aus Tamil Nadu und Sarada wurde vor ihrem Haus liegengelassen. Sohn und Schwiegertochter waren nach
Aussage der Nachbarn vor Wochen nach Bangalore gezogen und haben sie ihrem Schicksal überlassen. Alle drei konnten sich nicht von der Stelle bewegen. Beine und Füße versagen den Dienst. Ihr aller Zustand war so erbärmlich, dass unsere Angestellten sich weigerten, sie zu versorgen und auch die anderen Witwen Antipathien zeigten. (Saratha spricht nicht ihre
Sprache und alle drei Frauen, so hieß es, könnten ihre Ausscheidungen nicht kontrollieren). Viele Gespräche waren nötig, ebenso wie ein dickes Donnerwetter von Manoharan, dazu die Einstellung von Chandra einer begnadeten Krankenschwester, bevor jetzt inzwischen die Stimmung sich sehr geändert hat. Nächstenliebe, Demut und Dankbarkeit sind durch unsere drei bedürftigen Neuen in so großem Maß gewachsen, dass ich immer öfters von unserem „Witwen-Ashram“ spreche. Sarada sagte: „Einige Menschen haben mir Essen hingestellt, aber keiner hat mich da herausgeholt!“

Ghandimathi ist Ende Februar friedlich eingeschlafen. Sie wurde unser aller Liebling. Bescheiden und dankbar hat sie jeden angelächelt, der sie mit ihrem Namen anflüsterte….. Vor ihrem Übergang hat sie sich bedankt, dass sie bei uns in Frieden sterben darf. Ihr Tod und die Art und Weise, wie Manoharan anstelle des fehlenden Sohnes die nötigen Dinge organisiert, sind auch immer ein Trost für alle anderen 26 Frauen, denn die Zeremonien nach dem Ableben sind enorm wichtig bezüglich der nächsten Inkarnation.

Dank sei an dieser Stelle Antine, einer Volontärin aus Ostfriesland, die dort einen ambulanten Hospizdienst betreibt und uns viel helfen konnte. Sie kam genau zur rechten Zeit und hat trotzdem einen schönen Urlaub verbracht. Dank auch an Nicole aus Israel, die mit ihrer Liebe und zärtlichen Massagen Helferinnen und Witwen fast jeden Nachmittag beglückte.
Dank auch an Bea, die uns wunderbare Lieder sang und am Ende ihres Aufenthalts alle Frauen mit dem Lied: „Das Wandern ist des Müller´s Lust“ mit Polonäse unter viel Gelächter durch den Garten führte. Auch Dank an Ilona, die dieses Jahr alle Frauen mit Mandalas beglückte. Viele sind begeisterte Mandala Ausmalerinnen geworden und der Platz an den Wänden wird knapp.

Wir werden und müssen uns weiter räumlich ausbreiten. Im Mai werden voraussichtlich die Bauarbeiten für unser 3. Haus (ein Hospiz, bzw. eine Intensiv-Pflegestation) auf gleichem Grundstück beginnen. Es wird 10 Betten haben. Das früher anvisierte Gebäude ist zu weit weg und würde mehr Personalkosten verursachen.

Außerdem werden wir unsere Sozialarbeit ausdehnen. Chandra ist schon dabei, junge Witwen in den Dörfern aufzusuchen und zu schauen, wie wir ihnen helfen können. Es gibt auch in der Stadt Tiruvannamalai alte Frauen, die nicht in unserem Heim wohnen wollen oder können, die wir aber regelmäßig betreuen müssen, weil sie von ihren Familien ausgebeutet werden. Sie werden zum Betteln geschickt oder bekommen nicht genug Nahrung. So haben wir auch schon einmal die Polizei zu einem rabiaten Schwiegersohn geschickt.

Wir brauchen weiterhin Eure lieben Spenden! Bitte helft uns weiterhin! Wir haben fast keine Verwaltungsgebühren außer Post, Papier und Druckerfarbe und arbeiten ehrenamtlich. Ausgenommen natürlich unsere Hilfskräfte im Om Shanthi Haus, die auch Witwen sind und die natürlich ein angemessenes Gehalt bekommen. Danke an Euch alle!

Wenn alle einsehen würden, dass nicht das Horten und Vermehren von Geld, sondern dass Teilen und Schenken glücklich machen, dann sähe die Welt anders aus. Ihr seid alle eingeladen, unsere kleine andersartige Welt im Om Shanthi Heim zu erleben. Hier spielen Geld, Herkunft und Kasten keine Rolle. Das Glück berührt jeden, der über diese Schwelle tritt. Schreib mir einfach, wenn Du „unser“ Indien in Tiruvannamalai mit dem heiligen Berg Arunachala und unsere wunderbaren Frauen im Om Shanthi Haus besuchen möchtest. Ihr seid herzlich willkommen!

Namasté und Arunachalam!

Anna und alle Frauen

Om Shanthi e.V. Tel.: 49 (0)228/9658884 Bankverbindung Steuernr.:
Vorstand: oder 49(0)228/216509 Sparkasse Köln-Bonn 205/5767/2654VBZ70
Annelies Etter www.widowsofindia.de IBAN: DE633705 0198 1931 7681 52 Vereinsregister-Nr. 9741
Dr. Friedegard Hürter e-mail: BIC: COLSDE33XXX Amtsgericht Bonn
Dr. Elvira Süphke info@widowsofindia.de
annelieetter7@gmail.com
 
 
Neue Nachrichten aus Tiruvannamalai im Januar 2016

Vielleicht hast Du ja gerade Lust und Zeit, ein wenig Indienluft zu schnuppern in diesen kalten Tagen in Deutschland. Also hier bin ich wieder aus Indien mit neuen Nachrichten aus Tiru von der Witwenfront.

Ich war ja bei meiner Ankunft hier in Indien durch meine Fußverletzung ziemlich ruhig gestellt. Dann kam eine Magen-Darm-Reinigung hinzu. Jetzt nach 3 Wochen Aufenthalt bin ich im ruhigsten Meditationsmodus gelandet und gut ausgeruht. Ich besuche die 25 Frauen im Old Age Home jeden Tag, sitze dann bei meinem Silent Swamiji eine lange Weile und schaue dann bei Shanthimalai Handicraft vorbei, um neue Ideen für die nächsten Spendergeschenke auszubrüten. Sonst sitze ich meist oben auf dem Dach und bade in der Energie von Arunachala. Silent Swamiji ist ein erleuchteter Yogi, wie man sich ihn genauso vorstellt: Er schweigt immer, hat lange Fingernägel und Haare und hat bis vor 2 Jahren im Berg in einer Höhle gesessen. Die Ruhe, die er ausstrahlt, ist unbeschreiblich und ansteckend. Jetzt lebt er in einem verwilderten Garten und wird von seinen Schülern versorgt. Wer möchte, verbringt einfach Zeit an seiner Seite sitzend, bekommt Essen wie er und genießt den großen Frieden, der von ihm ausgeht.

Ja, dieses Mal fühlt es sich noch wie Urlaub an, denn Manoharan hat alles total wunderbar erledigt und bleibt im Moment fast nichts mehr zu tun. Keine Ahnung, wie lange das noch so bleibt, denn wir haben schon wieder viele Pläne……. Leider klappt das Restaurant nicht, denn es haben um uns herum mehrere gutgehende Restaurants eröffnet und so sind wir leider etwas spät dran mit unseren Plänen.

Das neue Witwenhaus ist ein wahrgewordener Traum: Alles so perfekt und schön und die Frauen sind alle sehr glücklich und die Besucher auch. Manoharan hat mit diesem Paradies Wunder vollbracht. Ich verbringe jeden Tag eine gute Zeit mit den Frauen. Wir machen Sitzyoga, malen Mandalas, singen, spielen und gestern habe ich ihnen erstmals Mau-Mau-Spielen beigebracht. Egal, was wir tun oder nicht tun, wir sind einfach alle nur glücklich. Alle Besucher sind überrascht. Sie finden ein Haus vor mit vielen bezaubernden Frauen. Poona ist die Älteste, wir schätzen sie über 100 Jahre alt. Sie liegt winzig klein, dürr und hutzelig wie ein Kätzchen zusammengerollt auf dem Bett und schläft. Wenn sie wach ist, sagt sie intelligente Sachen auf Tamil und krabbelt dann in Richtung Küche, wo sie Unmengen Essen in sich hineinschiebt, ohne satt zu werden. Sie wurde vor 3 Monaten aus einer Rikscha ausgesetzt und dann zu uns gebracht. Sie ist auch in unserem Kalender 2016 zu sehen, wo sie zitiert wird: „Ich bin ein Superstar!“ (weil sie von Stefan, unserem Fotograf für den Kalender so oft fotografiert wurde.) Auch alle anderen Frauen haben ihre natürliche Würde und Schönheit bewahrt und strahlen jede auf ihre Art. Welch ein Unterschied zu den dunklen, feuchten Witwenhäusern in Varanasi, die ich im letzten Jahr besucht habe, wo die Frauen dumpf und ergeben nur noch auf ihren Tod warten.
Ich bin so dankbar, dass wir mit Eurer Hilfe so einen Unterschied machen können.

Gerade kämpfen wir um Annaimal. Ihr Schwiegersohn ist ein gewalttätiger Trinker und will sie auf die Straße zum Betteln schicken. Annaimal ist schwach und pflegebedürftig. Ihre Tochter muß sich ihrem brutalen Ehemann fügen in dieser patriarchalischen Kultur. Mit Annaimal und Poona hätten wir 2 Frauen, die intensive Pflege brauchen. Auch unsere Frauen werden älter und demnächst mehr Betreuung benötigen. Das heißt, mein von Anfang an geplantes Hospiz rückt näher. Ein passendes Haus steht schon bereit. Es ist wie unser erstes Haus vom Shanthimalai Ashram gespendet, liegt ca. 1 km in den Feldern hinter unserem Om Shanthi Witwenhaus und müßte renoviert , sowie Toiletten und Waschräumen angebaut werden. Das ist unsere neue Vision und wird sich realisieren, wenn wir mehr schwere Pflegefälle haben und Eure Spenden weiterhin so fließen. Bis dahin versorgen wir alle Frauen in Om Shanthi Old Age Home mit Selvi unserer zusätzlichen Kraft, die eigentlich auf Anweisung der Regierung als Nachtwächterin engagiert wurde, sich aber total gut als Pflegerin eignet.

Wir haben jetzt 6 alleinstehende, wunderbare Frauen (verwitwet, geschieden oder verlassen), die Tag und Nacht rund um die Uhr im Haus die Witwen betreuen. Nur Kodimalli unsere Chefin war immer schon so selbstbewußt und emanzipiert, dass sie als Ehefrau für keinen Mann in Frage kam. Welch Glück für uns, denn bei uns ist sie am richtigen Platz.
Unser Programm für die jungen Witwen läuft auch gut. Wir bemühen uns gerade sehr, die von ihnen handgewebten Stoffe und Perlenarmbänder zu verkaufen. Die Perlenarbeiten werde ich mitbringen und auch handgewebte Reisemeditiationskissenbezüge, die dann selbst gefüllt werden können.

Jetzt grüße ich Euch alle aus meinem diesjährigen Urlaubsdomizil in Tiru, wo alle Arbeiten dieses Jahr schon gemacht sind und ich dieses Jahr die Früchte ernten darf. Vielleicht habt Ihr ja Lust zu kommen, wie dieses Jahr Monika, Bettina, Marianna und noch einige mehr? Wir würden uns alle sehr freuen, Euch hier mit den Witwen überwintern zu helfen, Euch alles zu zeigen und Euren Aufenthalt angenehm zu gestalten. Arunachala grüßt Euch ebenfalls!
Indien ist auf den ersten Blick gewöhnungsbedürftig, hat aber seinen Zauber (ohne Gewähr – auf eigenes Risiko!)
Ich grüße Euch von ganzem Herzen und danke Euch immer wieder für Eure Teilnahme, Eure Unterstützung und Eure lieben Spenden!

Arunachalam!
Anna/Annelie
 
 
Liebe Vereinsmitglieder und Freunde der Witwen in Deutschland!

Seit Mitte August bin ich wieder in USA bei meiner Tochter und habe Lust, Euch die letzten großen Neuigkeiten aus Tiruvannamalai zu berichten. Ich hoffe sehr, Ihr habt auch Zeit und Lust,sie zu lesen.
Erstmals ist am 17.8. in diesem Jahr eine liebe Om Shanthi Bewohnerin im Old Age Home gestorben. Sagunthala war nicht die älteste aber die lebenslustigste von allen. Sie wurde nicht müde, Kalpana (unsere jüngste taubstumme Frau) und uns Besucherinnen immer wieder zum Tanzen zu animieren. Sie war keine Witwe, sondern wurde von ihrem Mann verstoßen wegen einer jüngeren Frau. Seit ca. einem Jahr war sie wegen kranker Nieren in ständiger Dialysebehandlung. Zuletzt 3 x wöchentlich in unserem Krankenhaus in Tiru und 1 x monatlich in Pondicherry zur Kontrolle. Bei allen war sie beliebt und immer fröhlich.
Niemand aus ihrer alten Familie und ihrem Dorf war bei der Trauerfeier anwesend, so daß Manoharan alle erforderlichen Zeremonien liebevoll wie ein Angehöriger erledigt hat. Welch Trost für alle unsere Frauen, zu sehen, daß auch sie vor der Schande, ein einsamer, verlassener Leichnam zu sein, bewahrt bleiben werden. (War mir bisher nicht klar, daß die Ächtung einer Witwe über den Tod hinaus wirkt.) Ich war traurig nicht anwesend sein zu können, aber:
Am 18.8., dem Tag von Sagunthalas Einäscherung bzw. Verbrennung taumelte ein einzelner großer Monarch-Falter ganz lange vor meinem Fenster durch die Blumenhecke. War es „Zufall“, dass ich drei Tage vorher gelesen hatte, dass sich Seelen auf der „Durchreise“ gerne gerade Monarch-Falter suchen, um ihre Botschaft zu übermitteln? ? ? ? ? Ich freue mich, ihre Freude nach Hause zu kommen und ihren Dank für ihr letztes gutes Jahr an Euch weiterzugeben.So ist also alles in Ordnung. Anbei noch ein Foto von Sagenthala.
Das Leben in Om Shanthi Haus hat wieder ganz neu begonnen: Am 20.8.2015 (ein astrologisch günstiges Datum) wurde das zweite neue Haus vor Sonnenaufgang mit einer großen Zeremonie eingeweiht. Ich möchte es „Florence-Haus“ nennen nach der Mutter von Joni, die den größten Teil der Kosten gespendet hat. Großen herzlichen Dank liebe Florence!
Wir haben auch noch die kleine ca. 9 m² große Küche um nochmals die gleiche Fläche vergrößert, da bald für 30 Frauen gekocht werden wird. (25 Frauen und 5 Betreuerinnen). Jetzt kann auch bald der Gemüsegarten wieder angepflanzt werden und Bananen und Papayas wachsen. Ich kann kaum abwarten, es im Dezember zu sehen.
Die neuen Frauen wird Manoharan wie immer wieder sorgfältig aussuchen. Wir wollen alten Frauen, die kein Obdach haben eine Heimat geben und keine Herberge sein für lästige Familienangehörige, die abgeschoben werden. Manoharan hat diesbezüglich immer ein gutes Gespür. Ein herzliches Danke an dieser Stelle für seine wunderbare Arbeit.
Das Programm für junge Witwen läuft auch gut und ist sehr erfolgreich.Es geht darum, jungen Witwen ein selbständiges Leben mit ihren Kindern zu ermöglichen. Dazu haben wir die Handweberei von Shanthimalai Handicraft nach 10 Jahren wieder aktiviert. Aber auch andere Arbeitsstellen sind möglich außerhalb, aber immer überwacht und von uns beschützt.
So hat Vallie sich nach ihrer anfänglichen Arbeit in unserer Weberei jetzt entschieden, im neu gegründeten Kindergarten der Shanthimalai Highschool zu arbeiten. Diese Arbeit macht ihr große Freude und liegt auch in der Nähe ihres kleinen Einzimmerhauses, das von „Neue Wege“ mit 500 Euro letzes Jahr gesponsert wurde.
Leider mußte ich meine offizielle mit „Neue Wege“ für Januar 2016 geplante Reise absagen. Das ist schade, und tut mir leid. Wenn aber jemand von Euch auf eigene Faust kommen möchte, freue ich mich sehr und kann Euch in vielem behilflich sein. Viele haben mich angesprochen, wie sie praktisch im Om Shanthi Haus helfen können. Das ist ganz einfach: „Ganz Ihr selbst sein, und das teilen mit unseren indischen Schwestern und Müttern“. Ihr werdet erstaunt sein, wie glückbringend das ist für alle Seiten.
So, das wäre es für heute.
Ich hoffe, es klappt, dass ich Fotos anhängen kann von Sagenthala und der Einweihungszeremonie des Florence-Hauses. Ich würde mich freuen, wenn Ihr Zeit hättet, alles zu lesen und mir ein Feed-Back geben könntet. Oft weiß ich nicht, ob der Brief überhaupt angekommen ist, denn Ihr seid anscheinend so beschäftigt, dass Ihr gar nicht lesen konntet. Ist auch schon geschehen, dass mir ein Fehler passiert, bzw. Google nicht zulässt, dass ich soviele Briefe auf einmal schicke.Dann habt Ihr die Mail also gar nicht bekommen.
Danke Euch allen für Euer Interesse, Eure Mitarbeit, Eure Spenden! Hoffe, Ihr seid alle gesund und munter!
Alles Liebe aus USA von Anna

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